Der Oberbürgermeister des Wiederaufbaus – Theo-Burauen-Platz

Der wohl beliebteste Kölner Oberbürgermeister des 20. Jahrhunderts war Döres - Theo Burauen. Er wurde durch den Sieg der SPD 1956 ins Amt berufen und war bis 1973 Oberbürgermeister der Stadt Köln.

In seine Amtszeit vielen die großen Wiederaufbauprojekte der Stadt, um die er sich kümmerte, wie das Historische Rathaus. Zudem Neubauprojekte wie die Oper, das alte Wallraff-Richartz-Museum, heute befindet sich hier das Museum für Angewandte Kunst Köln MAKK, und die Sporthochschule. Auch an dem Ausbau der Kölner Messe zu einem Weltunternehmen war er beteiligt, wie auch den neuen Rheinbrücken Zoo- und Severinsbrücke.

Burauen war es stehts in seinem Amt wichtig, die Politiker*innen und Parteien zu Verknüpfen zum Wohle der Stadt. So gründete er 1977 zum Beispiel auch einen Verein, für ehemalige Mitglieder*innen des Stadtrates.

Theo-Burauen-Platz

Highlights

Ehrenbürger – Ehrenbürgerwürde der Stadt Köln erhielt er 1974

Ein Abschied mit allen Ehren – Zu seinem Begräbnis wurde sein Sarg von zwei weißen Schimmeln auf einem Plateauwagen durch die Stadt zum Melatenfriedhof gezogen

 
 
 

Direkte Umgebung

Spanischer Bau

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Glockenturm ohne Glocke– Klein St. Martin

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Der Platz selbst ist das Kunstwerk – Dani Karavans „Ma’alot“