Das Kölner Kulturquartier im Herzen der InnenstaDT
2000 Jahre Stadt — Kultur — Geschichte
Die Via Culturalis bringt Kölner Stadt-Kultur-Geschichte in einem Quartier zusammen. Ein Ort, an dem Museen, Kirchen und Plätze aufeinander verweisen – und die Geschichte der Stadt von ihren römischen Anfängen bis heute lesbar machen.
Was die Via Culturalis ausmacht
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STADT — Öffentlicher Raum im Wandel
Die Entwicklung der Via Culturalis zeigt sich besonders im öffentlichen Raum. Plätze, Wege und Verbindungen werden neugestaltet und stärken das Kulturquartier als zusammenhängenden Stadtraum.
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KULTUR — Partner:innen und Beteiligte
Gemeinsam für das Kölner Kulturquartier: Die Via Culturalis entsteht im Zusammenspiel vieler Partnerinnen und Partner aus Kultur, Stadtplanung, Privatwirtschaft, Wissenschaft und unserer Stadtgesellschaft.
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GESCHICHTE — 2000 Jahre
Kaum ein anderer Ort verbindet so viele Zeitschichten auf so engem Raum wie die Via Culturalis. Römische Spuren, mittelalterliche Plätze, romanische Kirchen, Museen und neue Stadträume liegen hier unmittelbar nebeneinander. Genau diese Dichte macht die Via Culturalis einzigartig.
Das Kölner Kulturquartier
Die Idee der Via Culturalis
Die Via Culturalis ist mehr als eine Route durch die Innenstadt. Sie versteht Köln als zusammenhängenden Stadtraum, in dem kulturelle Orte, historische Schichten und öffentliche Räume miteinander verbunden werden.
Die Idee geht auf den Architekten Oswald Mathias Ungers zurück. Bereits Ende der 1990er Jahre beschrieb er das außergewöhnliche kulturelle Gefüge zwischen Antike, Mittelalter, Renaissance und Moderne als einmalig konzentrierte Stadterfahrung.
Heute wird diese Vision Schritt für Schritt weiterentwickelt – als Kulturquartier im Herzen Kölns.
So klingt die Via Culturalis
Die Via Culturalis: Audiotour
Mit der Audiotour Via Culturalis lässt sich das Kölner Kulturquartier neu entdecken – direkt vor Ort und auf den Spuren von 2000 Jahren Stadt- und Kulturgeschichte. In 33 Hörstücken auf Deutsch und Englisch erzählen Stimmen aus Kultur, Wissenschaft und Stadtgeschichte von den Orten, an denen Köln entstanden ist.Alle über 18460 Stolpersteine in NRW sind mit historischen Bildern und Informationen dokumentiert auf der Webseite und App des WDRs.
Die Via Culturalis Audiotour gibt als App zum Download
Der neugestaltete Kurt-Hackenberg-Platz
Mehr im Quartier entdecken
Hier begegnen sich römische Vergangenheit, das jüdische Erbe der Stadt und bedeutende Museen und auf engstem Raum. Köln erzählt sich hier durch zwei Jahrtausende Geschichte hindurch neu.
Öffentlicher Raum
im Wandel
Die Via Culturalis macht Stadtgeschichte im öffentlichen Raum sichtbar. Als Teil des ↗Städtebaulichen Masterplans Innenstadt Köln wurden von 2017 und 2024 zentrale Orte im Herzen der Stadt neugestaltet und miteinander verbunden – gefördert im Rahmen der „Nationalen Projekte des Städtebaus“.
Ziel ist es, die unterschiedlichen Zeitebenen Kölns erfahrbar zu machen: von archäologischen Spuren über historische Architektur bis hin zu neuen Stadträumen für Kultur und Begegnung.
So entsteht Schritt für Schritt ein zusammenhängendes Kulturquartier im Zentrum Kölns.
Vision und Idee
ein entwurf der Via Culturalis in 3D
2000 Jahre Stadt-, Kultur- und Baugeschichte — und jede Menge Zukunft. Das Kulturquartier Via Culturalis in einem Entwurf von HHVision soll dies digital erlebbar werde.
Die Vision zeigt: Wer durch das Kulturquartier Via Culturalis geht, bewegt sich durch Jahrtausende: römische Fundamente, mittelalterliche Kirchen, jüdische Geschichte, Gründerzeitbauten, Gegenwartsarchitektur — und ein Quartier, das gerade neu entsteht. Mitten darin, im Spanischen Bau des Rathauses, steht das Kölner Stadtmodell — 33 Jahre lang Platte für Platte von der Stadtgesellschaft aufgebaut, 2025 der Stadt Köln geschenkt. Es ist der natürliche Ausgangspunkt für das nächste Kapitel.
Visualisierung des Augustusplatzes im digitalen Stadtmodell @HHVision