Hinter dieser spätmittelalterlichen Fassade wartet ein Raum für junge Kunst – Das Haus Saaleck und die Artothek
Kultureinrichtung Nicolas Kremershof Kultureinrichtung Nicolas Kremershof

Hinter dieser spätmittelalterlichen Fassade wartet ein Raum für junge Kunst – Das Haus Saaleck und die Artothek

An der Ecke Unter Taschenmacher und Am Hof 50 befindet sich ein wunderbares Zeugnis der Architektur des Spätmittelalters in Köln: das Haus Saaleck. Erbaut um das Jahr 1461, zeigt es trotz starken Zerstörungen im II. Weltkrieg in der Fassade immer noch den Prunk der Bauten in der Innenstadt.

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Wo Köln auf Sendung ging – WDR Rundfunkgebäude (Funkhaus)
Kultureinrichtung Nicolas Kremershof Kultureinrichtung Nicolas Kremershof

Wo Köln auf Sendung ging – WDR Rundfunkgebäude (Funkhaus)

Das Funkhaus am Wallrafplatz wurde nach kurzer Bauzeit bereits 1952 eröffnet. Es war eines der ersten großen Bauvorhaben im kriegszerstörten Köln durch Architekt Peter Friedrich Schneider, auf Initiative des Intendanten Hanns Hartmann. Ziel war es rasch Ersatz für das zerstörte Gebäude des ehemaligen Reichssenders in der Dagobertstraße zu schaffen und damit den neuen NWDR am Standort Köln arbeitsfähig zu machen.

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Hähne und Rasierspiegel – Das Südportal des Kölner Doms
Kirchen, Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof Kirchen, Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof

Hähne und Rasierspiegel – Das Südportal des Kölner Doms

Auch der Kölner Dom wurde im II. Weltkrieg beschädigt. Viele Bauteile und Bereiche wurden originalgetreu restauriert oder wiederaufgebaut, doch gab es auch wunderbare Neuschöpfungen der Nachkriegszeit. So wurde für die Neuschaffung der Bronzetüren des viertürigen Südportals 1948 der Künstler Ewald Wilhelm Hubert Mataré (1887-1965) beauftragt.

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Eine Kirche mit Fenstern für die Ewigkeit – St. Andreas
Kirchen, Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof Kirchen, Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof

Eine Kirche mit Fenstern für die Ewigkeit – St. Andreas

Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. Die Ummauerung wurde mit einem ca. 3 m hohen Fundamentsockel versehen und dann an der Innen- wie Außenseite mit kleineren Grauwackequadern gemauert, die im Zwischenraum mit Gußbeton gefüllt wurde.

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Den Blick immer nach Norden gerichtet – Das römische Nordtor
Archäologie Nicolas Kremershof Archäologie Nicolas Kremershof

Den Blick immer nach Norden gerichtet – Das römische Nordtor

Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. Die Ummauerung wurde mit einem ca. 3 m hohen Fundamentsockel versehen und dann an der Innen- wie Außenseite mit kleineren Grauwackequadern gemauert, die im Zwischenraum mit Gußbeton gefüllt wurde.

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Als Köln noch eine Festung war – Die Westgrenze der Römischen Stadtmauer
Archäologie Nicolas Kremershof Archäologie Nicolas Kremershof

Als Köln noch eine Festung war – Die Westgrenze der Römischen Stadtmauer

Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. Die monumentale Ummauerung wurde mit einem ca. 3 m hohen Fundamentsockel versehen und dann an der Innen- wie Außenseite mit kleineren Grauwackequadern gemauert, die im Zwischenraum mit Gußbeton gefüllt wurde.

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Als Köln noch eine Festung war – Die Nordgrenze der Römischen Stadtmauer
Geschichte Nicolas Kremershof Geschichte Nicolas Kremershof

Als Köln noch eine Festung war – Die Nordgrenze der Römischen Stadtmauer

Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. Die gewaltige Ummauerung wurde mit einem ca. 3 m hohen Fundamentsockel versehen und dann an der Innen- wie Außenseite mit kleineren Grauwackequadern gemauert, die im Zwischenraum mit Gußbeton gefüllt wurde.

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Als Köln noch eine Festung war – Die Südgrenze der RömischeN Stadtmauer
Archäologie Nicolas Kremershof Archäologie Nicolas Kremershof

Als Köln noch eine Festung war – Die Südgrenze der RömischeN Stadtmauer

Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. Die monumentale Ummauerung wurde mit einem ca. 3 m hohen Fundamentsockel versehen und dann an der Innen- wie Außenseite mit kleineren Grauwackequadern gemauert, die im Zwischenraum mit Gußbeton gefüllt wurde. Die Stadtumwehrung wurde fast quadratisch angelegt, wobei tektonische Besonderheiten, wie Geländeabfall und kleine Flüsse mit einbezogen wurden. Vor der Stadtmauer befand sich zudem ein ca. 4 m tiefer und 9 m breiter Stadtgraben. Von einem bekrönenden Zinnenkranz ist nichts mehr erhalten.

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Das wiederentdeckte Machtzentrum des römischen Köln – Das Praetorium
Archäologie Nicolas Kremershof Archäologie Nicolas Kremershof

Das wiederentdeckte Machtzentrum des römischen Köln – Das Praetorium

Seit dem 16. Jahrhundert fanden sich immer wieder Reste des Praetoriums bei Baumaßnahmen rund um das Historische Rathaus, doch ist eine systematische Ausgrabung erst durch einen Zufall initiiert worden.

Durch die immensen Kriegszerstörungen im II. Weltkrieg im Stadtzentrum wurde auch der gänzlich zerstörte Spanische Bau abgerissen, er sollte für einen Neubau weichen. Bei den Ausschachtungsarbeiten stieß man auf gewaltige Mauerreste der Antike. In nur wenigen Monaten sollte die Ausgrabung beendet sein.

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Kunst über den Köpfen der Passant:innen – Otto Pienes „Licht und Bewegung“
Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof

Kunst über den Köpfen der Passant:innen – Otto Pienes „Licht und Bewegung“

Geschäftig geht man meist, etwas gehetzt die Hohe Straße entlang. Doch lohnt ein Blick nach links und rechts, denn es gibt einige wunderbare Kunstwerke zu entdecken. Direkt am Anfang der Hohe Straße, dem Eckhaus 124-26, befindet sich eine Fassade die durch Künstler Otto Piene (1928-2014) gestaltet wurde.

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Ein nacktes Hinterteil – der Kallendresser von Mataré
Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof

Ein nacktes Hinterteil – der Kallendresser von Mataré

Auf dem Alter Markt am Haus Nr. 24 streckt sich ein nacktes Hinterteil den Besucher*Innen entgegen. Diese skurrile Plastik schuf 1964 der Düsseldorfer Kunstprofessor Ewald Wilhelm Hubert Mataré (1887-1965). Am von Hans Schilling 1958/59 neu errichteten Haus fand dieses Kunstwerk wenige Jahre später seinen Platz, Ursprung gibt ein im II. Weltkrieg zerstörtes etwa 70 cm großes Relief.

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