Unsere
Plätze
Jeder dieser Orte erzählt seine eigene Entstehungsgeschichte. Über Jahrhunderte wurden sie durch Stadtentwicklung, Kultur und historische Ereignisse geprägt und immer wieder neu gestaltet. So spiegeln sie auf unterschiedliche Weise die vielschichtige Geschichte des Kulturquartiers wider.
Heinrich-Böll-Platz, 2026 © Bernd Lehnert
Die Plätze des Kulturquartiers
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Alter Markt
Postkartenmotiv und Alltag zugleich. Zwischen Fassaden und Außengastronomie spielt sich hier Kölns öffentliche Bühne ab – laut, gesellig, manchmal übervoll. Und doch bleibt er einer der wenigen Orte, an denen Geschichte ganz selbstverständlich Teil des Alltags ist.
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Am Hof
Hier beginnt das feine Geflecht zwischen Dom, Museum und Stadtbewegung. Wer stehen bleibt, merkt schnell: Es ist weniger ein Platz als ein Übergang – zwischen monumental und alltäglich. Ein guter Ort, um anzukommen, ohne es gleich zu merken.
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Appellhofplatz
Wo alte Mauern sprechen.
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Domkloster
Wo Köln hoch hinaus und tief zurück blickt.
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Fischmarkt & Altstadt-Rheinufer
Im Mittelalter entwickelte sich der Kölner „Feschmaat“ am Rheinufer zu einem wahren Großhandel. Zwischen dem Chor der Kirche Groß St. Martin in der Altstadt und der Stadtmauer am Fluss trafen sich Händler*innen aus der Stadt und dem Umland, um mit ihrem Fisch zu handeln.
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Gülichplatz
Der Gülichplatz verbindet MiQua, Wallraf-Richartz-Museum und Rathaus zu einem Stadtraum, in dem unterschiedliche Zeiten direkt aufeinandertreffen.
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Günter-Wand-Platz
Wo Feste gefeiert und Verluste bewahrt werden.
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Heinrich-Böll-Platz
Ein Ort zwischen Beton, Bäumen und großer Kultur. Hier trifft Nachkriegsarchitektur auf Musik, Kunst und Bewegung – manchmal rau, oft überraschend lebendig. Wer länger bleibt, entdeckt die feinen Übergänge zwischen oben und unten, laut und leise.
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Hermann-Josef-Platz
Wo sich Kölns Epochen überlagern.
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Heumarkt
Wo Kaufleute zum Anhalten gezwungen wurden. Heute nur noch schwer vorstellbar, doch befand sich hier ursprünglich in der Antike noch ein Rheinarm, der die Insel mit Groß St. Martin umschloss und als Hafen genutzt wurde.
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Kurt-Hackenberg-Platz
Einer der Orte, an dem die Zukunft der Via Culturalis schon spürbar ist. Offen, hell und durchlässig verbindet er Wege, Menschen und Blickachsen. Ein Platz, der nicht drängt – sondern einlädt.
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Kolpingplatz
Wo Gemeinschaft Menschen stark macht.
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Laurenzplatz
Wo Kölns starke Stimmen Gehör finden.
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Rathausplatz
Mitten im Zentrum rund um das historische Rathaus befindet sich der Rathausplatz. Seit Jahrhunderten wird hier Stadtgeschichte und -politik geprägt.
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Roncalliplatz
Der Dom zieht alle Blicke – doch der Platz organisiert sie. Zwischen Pilgern, Tourist:innen und Kölner Alltag entsteht eine Dynamik, die ständig in Bewegung ist. Kaum ein Ort zeigt deutlicher, wie Köln sich selbst begegnet.
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Theo Burauen-Platz
Der wohl beliebteste Kölner Oberbürgermeister des 20. Jahrhunderts war Döres - Theo Burauen. Er wurde durch den Sieg der SPD 1956 ins Amt berufen und war bis 1973 Oberbürgermeister der Stadt Köln. In seine Amtszeit vielen die großen Wiederaufbauprojekte der Stadt, um die er sich kümmerte, wie das Historische Rathaus
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Wallrafplatz
Wo es zwischen Medien, Konsum und Kunst pulsiert.