Das Fenster, das den Dom in Farbe taucht – Das Richter Fenster
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Das Fenster, das den Dom in Farbe taucht – Das Richter Fenster

Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. Die monumentale Ummauerung wurde mit einem ca. 3 m hohen Fundamentsockel versehen und dann an der Innen- wie Außenseite mit kleineren Grauwackequadern gemauert, die im Zwischenraum mit Gußbeton gefüllt wurde. Die Stadtumwehrung wurde fast quadratisch angelegt, wobei tektonische Besonderheiten, wie Geländeabfall und kleine Flüsse mit einbezogen wurden. Vor der Stadtmauer befand sich zudem ein ca. 4 m tiefer und 9 m breiter Stadtgraben. Von einem bekrönenden Zinnenkranz ist nichts mehr erhalten.

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Von Hähnen und Rasierspiegeln – Das Südportal des Kölner Doms
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Von Hähnen und Rasierspiegeln – Das Südportal des Kölner Doms

Auch der Kölner Dom wurde im II. Weltkrieg beschädigt. Viele Bauteile und Bereiche wurden originalgetreu restauriert oder wiederaufgebaut, doch gab es auch wunderbare Neuschöpfungen der Nachkriegszeit. So wurde für die Neuschaffung der Bronzetüren des viertürigen Südportals 1948 der Künstler Ewald Wilhelm Hubert Mataré (1887-1965) beauftragt.

Das Südportal umfasst die Bischofs- und Papsttüre die zum Domjubiläum 1948 eingebaut werden konnten, die Pfingsttüre von 1953 und die Schöpfungstüre aus dem Jahr 1954.

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Eine Kirche mit Fenstern für die Ewigkeit – St. Andreas
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Eine Kirche mit Fenstern für die Ewigkeit – St. Andreas

Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. Die Ummauerung wurde mit einem ca. 3 m hohen Fundamentsockel versehen und dann an der Innen- wie Außenseite mit kleineren Grauwackequadern gemauert, die im Zwischenraum mit Gußbeton gefüllt wurde. Vor der Stadtmauer befand sich zudem ein ca. 4 m tiefer und 9 m breiter Stadtgraben. Von einem bekrönenden Zinnenkranz ist nichts mehr erhalten. Hier an der Nordseite ist der Geländeunterschied gut sichtbar.

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Gebaut als das höchste Gebäude der WeltDer - Kölner Dom St. Peter und Maria
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Gebaut als das höchste Gebäude der WeltDer - Kölner Dom St. Peter und Maria

Im Jahr 1248 fand im Osten des Doms die Grundsteinlegung durch Erzbischof Konrad von Hochstaden statt. Der Bau orientierte sich eng an der modernsten französischen Architektur. Als Schöpfer des genialen Plans gilt Meister Gerhard, der erste namentlich bekannte Dombaumeister. Ihm wird nicht nur der Grundriss des fünfschiffigen Baus mit dreischiffigem Querhaus und Umgangschor mit sieben gleichartigen Kapellen zugeschrieben, sondern auch die Grundkonzeption, nach der dann von Dombaumeister Arnold um 1285 der erhaltene Fassadenplan F der doppeltürmigen Westfassade ausgeführt wurde.

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Blutigen Szenen, mit lieblichen Details kaschiert – Die Fenster für die Ewigkeit
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Blutigen Szenen, mit lieblichen Details kaschiert – Die Fenster für die Ewigkeit

Ganz singulär für Köln, waren die klaren Notverglasungen, die nach dem II. Weltkrieg in der Kirche St. Andreas eingesetzt wurden, bis vor wenigen Jahren noch vollständig sichtbar. In Teilen ist diese sogar heute noch sichtbar, denn sie werden seit 2005 in einem einmaligen Projekt der Kirchengemeinde St. Andreas und dem Förderverein Romanische Kirchen Köln ersetzt: das Projekt die Fenster für die Ewigkeit von Künstler Prof. Markus Lüpertz, langjähriger Direktor der Düsseldorfer Kunstakademie.

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