Orte des Kulturquartiers
2.000 Jahre Stadt — Kultur — Geschichte
Die Via Culturalis erzählt Köln als zusammenhängenden Stadtraum. Zwischen Dom, Rathaus und Altstadt verbinden sich Kulturorte, Geschichte und Gegenwart zu einer gemeinsamen Erzählung. So entsteht ein Kulturquartier, das mehr ist als die Summe seiner Teile – ein Ort, an dem Stadt sichtbar und erlebbar wird.
Frieden zu Füßen des Doms – Taubenbrunnen
Der Taubenbrunnen von Ewald Mataré gilt als ein frühes Beispiel abstrakter Brunnenkunst im öffentlichen Raum des Nachkriegsdeutschlands.
Geschichtsträchtiger Luxus zwischen Pommes und Kölsch – Excelsior Hotel Ernst
Direkt neben dem Kölner Dom, inmitten von Restaurants und Brauhäusern, befindet sich mit dem Excelsior Hotel Ernst eine der exklusivsten Adressen der Stadt – und das bereits seit 1863.
Vom Erzbischof zum Bürojob – Deichmannhaus
An der Stelle des heutigen Deichmannhauses ist bereits seit 1449 Bebauung belegt.
Eine Kirche mit Fenstern für die Ewigkeit – St. Andreas
Die ehemalige Herrenstiftskirche, eine dreischiffige romanische Pfeilerbasilika entstand um 1190-1220.
Den Blick immer nach Norden gerichtet – römisches Nordtor
Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. .
Gebaut als das höchste Gebäude der Welt – Kölner Dom, St. Peter & Maria
Im Jahr 1248 fand im Osten des Doms die Grundsteinlegung durch Erzbischof Konrad von Hochstaden statt.
Blutige Szenen, mit lieblichen Details kaschiert – Fenster für die Ewigkeit
Ganz singulär für Köln, waren die klaren Notverglasungen, die nach dem II. Weltkrieg in der Kirche St. Andreas eingesetzt wurden, bis vor wenigen Jahren noch vollständig sichtbar.