Eine Kirche mit Fenstern für die Ewigkeit – St. Andreas
Kirchen, Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof Kirchen, Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof

Eine Kirche mit Fenstern für die Ewigkeit – St. Andreas

Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. Die Ummauerung wurde mit einem ca. 3 m hohen Fundamentsockel versehen und dann an der Innen- wie Außenseite mit kleineren Grauwackequadern gemauert, die im Zwischenraum mit Gußbeton gefüllt wurde.

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Den Blick immer nach Norden gerichtet – Das römische Nordtor
Archäologie Nicolas Kremershof Archäologie Nicolas Kremershof

Den Blick immer nach Norden gerichtet – Das römische Nordtor

Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. Die Ummauerung wurde mit einem ca. 3 m hohen Fundamentsockel versehen und dann an der Innen- wie Außenseite mit kleineren Grauwackequadern gemauert, die im Zwischenraum mit Gußbeton gefüllt wurde.

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Als Köln noch eine Festung war – Die Nordgrenze der RömischeN Stadtmauer
Geschichte Nicolas Kremershof Geschichte Nicolas Kremershof

Als Köln noch eine Festung war – Die Nordgrenze der RömischeN Stadtmauer

Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. Die gewaltige Ummauerung wurde mit einem ca. 3 m hohen Fundamentsockel versehen und dann an der Innen- wie Außenseite mit kleineren Grauwackequadern gemauert, die im Zwischenraum mit Gußbeton gefüllt wurde.

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Blutigen Szenen, mit lieblichen Details kaschiert – Die Fenster für die Ewigkeit
Kirchen Nicolas Kremershof Kirchen Nicolas Kremershof

Blutigen Szenen, mit lieblichen Details kaschiert – Die Fenster für die Ewigkeit

Ganz singulär für Köln, waren die klaren Notverglasungen, die nach dem II. Weltkrieg in der Kirche St. Andreas eingesetzt wurden, bis vor wenigen Jahren noch vollständig sichtbar. In Teilen ist diese sogar heute noch sichtbar, denn sie werden seit 2005 in einem einmaligen Projekt der Kirchengemeinde St. Andreas und dem Förderverein Romanische Kirchen Köln ersetzt.

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