Den Blick immer nach Norden gerichtet – Das römische Nordtor
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Den Blick immer nach Norden gerichtet – Das römische Nordtor

Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. Die Ummauerung wurde mit einem ca. 3 m hohen Fundamentsockel versehen und dann an der Innen- wie Außenseite mit kleineren Grauwackequadern gemauert, die im Zwischenraum mit Gußbeton gefüllt wurde. Vor der Stadtmauer befand sich zudem ein ca. 4 m tiefer und 9 m breiter Stadtgraben. Von einem bekrönenden Zinnenkranz ist nichts mehr erhalten. Hier an der Nordseite ist der Geländeunterschied gut sichtbar.

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Als Köln noch eine Festung war – Die Westgrenze der RömischeN Stadtmauer
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Als Köln noch eine Festung war – Die Westgrenze der RömischeN Stadtmauer

Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. Die monumentale Ummauerung wurde mit einem ca. 3 m hohen Fundamentsockel versehen und dann an der Innen- wie Außenseite mit kleineren Grauwackequadern gemauert, die im Zwischenraum mit Gußbeton gefüllt wurde. Die Stadtumwehrung wurde fast quadratisch angelegt, wobei tektonische Besonderheiten, wie Geländeabfall und kleine Flüsse mit einbezogen wurden. Vor der Stadtmauer befand sich zudem ein ca. 4 m tiefer und 9 m breiter Stadtgraben. Von einem bekrönenden Zinnenkranz ist nichts mehr erhalten.

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Als Köln noch eine Festung war – Die Südgrenze der RömischeN Stadtmauer
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Als Köln noch eine Festung war – Die Südgrenze der RömischeN Stadtmauer

Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. Die monumentale Ummauerung wurde mit einem ca. 3 m hohen Fundamentsockel versehen und dann an der Innen- wie Außenseite mit kleineren Grauwackequadern gemauert, die im Zwischenraum mit Gußbeton gefüllt wurde. Die Stadtumwehrung wurde fast quadratisch angelegt, wobei tektonische Besonderheiten, wie Geländeabfall und kleine Flüsse mit einbezogen wurden. Vor der Stadtmauer befand sich zudem ein ca. 4 m tiefer und 9 m breiter Stadtgraben. Von einem bekrönenden Zinnenkranz ist nichts mehr erhalten.

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Das wiederentdeckte Machtzentrum des römischen Köln – Das Praetorium
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Das wiederentdeckte Machtzentrum des römischen Köln – Das Praetorium

Seit dem 16. Jahrhundert fanden sich immer wieder Reste des Praetoriums bei Baumaßnahmen rund um das Historische Rathaus, doch ist eine systematische Ausgrabung erst durch einen Zufall initiiert worden.

Durch die immensen Kriegszerstörungen im II. Weltkrieg im Stadtzentrum wurde auch der gänzlich zerstörte Spanische Bau abgerissen, er sollte für einen Neubau weichen. Bei den Ausschachtungsarbeiten stieß man auf gewaltige Mauerreste der Antike. In nur wenigen Monaten sollte die Ausgrabung beendet sein.

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Dialog zwischen Kunst und Design – Museum für angewandte Kunst (MAKK)
Kultureinrichtung, Archäologie Nicolas Kremershof Kultureinrichtung, Archäologie Nicolas Kremershof

Dialog zwischen Kunst und Design – Museum für angewandte Kunst (MAKK)

Wer sich dieses Gebäude anschaut, hat gleich zwei verschiedenen Geschichten vor Augen: die Architektur und das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK).

Gegründet wurde das zweitälteste Museum der Stadt Köln, bereits 1888 unter dem Namen „Kunstgewerbe-Museum". Der historische Bestand umfasst die Sammlungen des Gelehrten und Sammlers Ferdinand Franz Wallraf (1748-1824) und Matthias Joseph de Noël (1782-1849) und wurde rasch durch qualitätvolle Stiftungen erweitert.

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Ein Boden für die Götter – Das Dionysosmosaik
Kunst im öffentlichen Raum, Archäologie Nicolas Kremershof Kunst im öffentlichen Raum, Archäologie Nicolas Kremershof

Ein Boden für die Götter – Das Dionysosmosaik

Bei archäologischen Ausgrabungen in Köln wurden mehrere Mosaikfußböden gefunden, diese bezeugen Anlagen von römischen Villen für wohlhabendere Bewohner*Innen der Stadt. Die Peristylhäuser, großzügig angelegten Stadthäuser waren über das gesamte Stadtgebiet verteilt, eine besondere Anlage konnte am Dom teilweise ergraben werden.

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Verborgenes wieder sichtbar machen – das MiQua und Ausgrabungen Im jüdischen Viertel
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Verborgenes wieder sichtbar machen – das MiQua und Ausgrabungen Im jüdischen Viertel

Um dieses Museum und die hiermit verbundenen Ausgrabungen realisieren zu können musste sehr viel Zeit vergehen.

Bereits Ende der 1940er Jahre wurde entschieden den fast völlig kriegszerstörten Spanischen Bau abzureißen und durch einen Neubau zu ersetzen. Bei den Ausschachtungsarbeiten stieß man auf immense Mauerreste der Antike. Doch trotz der unglaublichen Funde, sollte in nur wenigen Monaten die Ausgrabung abgeschlossen sein.

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