Orte des Kulturquartiers
2.000 Jahre Stadt — Kultur — Geschichte
Die Via Culturalis erzählt Köln als zusammenhängenden Stadtraum. Zwischen Dom, Rathaus und Altstadt verbinden sich Kulturorte, Geschichte und Gegenwart zu einer gemeinsamen Erzählung. So entsteht ein Kulturquartier, das mehr ist als die Summe seiner Teile – ein Ort, an dem Stadt sichtbar und erlebbar wird.
Vom Wahrzeichen zum Bodendenkmal – Ubiermonument
Das Ubiermonument – Ein Zufallsfund entpuppt sich als Kölns ältestes Bauwerk. 1965 stießen Bauarbeiter in Köln bei Ausschachtungsarbeiten auf mächtige Quader aus Tuffstein. Teile des Ubiermonuments kam ans Licht.
Ein Irrtum rettete dieses Tor – Dreikönigenpförtchen & Lichhof
Das Dreikönigenpförtchen als südliches Immunitätstor des Stiftsbezirks wurde um 1330 durch die Dombauhütte in gotischem Stil angefertigt. Über dem eigentlichen kleinen Mauerdurchgang zum Lichhof von St. Maria im Kapitol befindet sich eine Figurengruppe mit einer sitzenden Maria mit Kind und den Heiligen Drei Königen in einer Maßwerkgalerie.
Glockenturm ohne Glocke – Klein St. Martin
Heute steht nur noch ein Turm der ehemaligen Kirche Klein St. Martin. Ihren Namen erhielt sie, da sie deutlich kleiner war als Groß St. Martin.
Wo heute Maria verehrt wird, wurden einst römische Götter angehimmelt – Basilika St. Maria im Kapitol
Die heutige Kirche St. Maria im Kapitol befindet sich an der Stelle des römischen Kapitolstempels.