Orte des Kulturquartiers
2.000 Jahre Stadt — Kultur — Geschichte
Die Via Culturalis erzählt Köln als zusammenhängenden Stadtraum. Zwischen Dom, Rathaus und Altstadt verbinden sich Kulturorte, Geschichte und Gegenwart zu einer gemeinsamen Erzählung. So entsteht ein Kulturquartier, das mehr ist als die Summe seiner Teile – ein Ort, an dem Stadt sichtbar und erlebbar wird.
Frieden zu Füßen des Doms – Taubenbrunnen
Der Taubenbrunnen von Ewald Mataré gilt als ein frühes Beispiel abstrakter Brunnenkunst im öffentlichen Raum des Nachkriegsdeutschlands.
Eine Silvesterpredigt die alles veränderte – Denkmal für Josef Kardinal Frings
Was hat eine Silvesterpredigt, große Not und ein neues Wort miteinander gemeinsam? Genau Josef Kardinal Frings.
Eine Sage in Stein erzählt –Heinzelmännchenbrunnen
Der Heinzelmännchenbrunnen zeigt die Geschichte der Kölner Heinzelmännchen ganz anschaulich in Bilder, Texten und Skulpturen.
Von der Zigarette zum Bund fürs Leben – Haus Neuerburg
Die Geschichte des Haus Neuerburg — einst Firmensitz einer Kölner Zigarettendynastie, heute das stimmungsvollste Standesamt der Stadt.
Wie Erinnerung ihren Platz im Stadtbild fand – erster Stolperstein
Am 16.12.1992, am 50. Jahrestag des sogenannten Auschwitz-Erlasses verlegte Gunter Demnig zusammen mit Aktivisten*Innen des Kölner Rom e.V. den ersten Stolperstein vor dem Historischen Rathaus.
Das erste Eau de Cologne – Farina-Haus
Dieses 3-geschossige Geschäfts- und Wohnhaus stammt zwar erst aus dem Jahre 1899, doch reicht die Geschichte Farinas weiter zurück, zur wohl ältesten Parfümfabrik der Welt.