Das Fenster, das den Dom in Farbe taucht – Das Richter Fenster
Das jüngste Domfenster, das Südquerhausfenster wurde 2007 geweiht und von Künstler Gerhard Richter als sein erstes Kirchenfenster entworfen. 106 m² groß umfasst es 11.263 Farbquadrate in 72 Farben.
Hähne und Rasierspiegel – Das Südportal des Kölner Doms
Auch der Kölner Dom wurde im II. Weltkrieg beschädigt. Viele Bauteile und Bereiche wurden originalgetreu restauriert oder wiederaufgebaut, doch gab es auch wunderbare Neuschöpfungen der Nachkriegszeit. So wurde für die Neuschaffung der Bronzetüren des viertürigen Südportals 1948 der Künstler Ewald Wilhelm Hubert Mataré (1887-1965) beauftragt.
Dialog zwischen Kunst und Design – Museum für angewandte Kunst (MAKK)
Wer sich dieses Gebäude anschaut, hat gleich zwei verschiedenen Geschichten vor Augen: die Architektur und das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK). Gegründet wurde das zweitälteste Museum der Stadt Köln, bereits 1888 unter dem Namen „Kunstgewerbe-Museum".
Kunst über den Köpfen der Passant:innen – Otto Pienes „Licht und Bewegung“
Geschäftig geht man meist, etwas gehetzt die Hohe Straße entlang. Doch lohnt ein Blick nach links und rechts, denn es gibt einige wunderbare Kunstwerke zu entdecken. Direkt am Anfang der Hohe Straße, dem Eckhaus 124-26, befindet sich eine Fassade die durch Künstler Otto Piene (1928-2014) gestaltet wurde.
Blutige Szenen, mit lieblichen Details kaschiert – Die Fenster für die Ewigkeit
Ganz singulär für Köln, waren die klaren Notverglasungen, die nach dem II. Weltkrieg in der Kirche St. Andreas eingesetzt wurden, bis vor wenigen Jahren noch vollständig sichtbar. In Teilen ist diese sogar heute noch sichtbar, denn sie werden seit 2005 in einem einmaligen Projekt der Kirchengemeinde St. Andreas und dem Förderverein Romanische Kirchen Köln ersetzt.
Wie Köln seine Unabhängigkeit sichtbar machte – Der Ratsturm
Die Westseite des Alter Markts wird vom Historischen Rathaus bestimmt. Es wurde im II. Weltkrieg größtenteils zerstört und zeigt heute teilweise originalgetreuen Wiederaufbau, erhaltene Gebäudeteile und völlig neugeschaffene Bauteile.