Hähne und Rasierspiegel – Das Südportal des Kölner Doms
Kirchen, Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof Kirchen, Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof

Hähne und Rasierspiegel – Das Südportal des Kölner Doms

Auch der Kölner Dom wurde im II. Weltkrieg beschädigt. Viele Bauteile und Bereiche wurden originalgetreu restauriert oder wiederaufgebaut, doch gab es auch wunderbare Neuschöpfungen der Nachkriegszeit. So wurde für die Neuschaffung der Bronzetüren des viertürigen Südportals 1948 der Künstler Ewald Wilhelm Hubert Mataré (1887-1965) beauftragt.

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Eine Kirche mit Fenstern für die Ewigkeit – St. Andreas
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Eine Kirche mit Fenstern für die Ewigkeit – St. Andreas

Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. Die Ummauerung wurde mit einem ca. 3 m hohen Fundamentsockel versehen und dann an der Innen- wie Außenseite mit kleineren Grauwackequadern gemauert, die im Zwischenraum mit Gußbeton gefüllt wurde.

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Blutige Szenen, mit lieblichen Details kaschiert – Die Fenster für die Ewigkeit
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Blutige Szenen, mit lieblichen Details kaschiert – Die Fenster für die Ewigkeit

Ganz singulär für Köln, waren die klaren Notverglasungen, die nach dem II. Weltkrieg in der Kirche St. Andreas eingesetzt wurden, bis vor wenigen Jahren noch vollständig sichtbar. In Teilen ist diese sogar heute noch sichtbar, denn sie werden seit 2005 in einem einmaligen Projekt der Kirchengemeinde St. Andreas und dem Förderverein Romanische Kirchen Köln ersetzt.

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