Orte des Kulturquartiers
2.000 Jahre Stadt — Kultur — Geschichte
Die Via Culturalis erzählt Köln als zusammenhängenden Stadtraum. Zwischen Dom, Rathaus und Altstadt verbinden sich Kulturorte, Geschichte und Gegenwart zu einer gemeinsamen Erzählung. So entsteht ein Kulturquartier, das mehr ist als die Summe seiner Teile – ein Ort, an dem Stadt sichtbar und erlebbar wird.
Zehn Frauen erzählen Köln – Frauenbrunnen
Ein Blick in die Innenhöfe der Altstadt lohnt sich immer! So verstecken sich die ein oder anderen Schätze in wunderbar gestalteten Hinterhöfen, wie hier im Gebäudekomplex von „An Farina“.
Eine Silvesterpredigt die alles veränderte – Denkmal für Josef Kardinal Frings
Was hat eine Silvesterpredigt, große Not und ein neues Wort miteinander gemeinsam? Genau Josef Kardinal Frings.
Wo heute Maria verehrt wird, wurden einst römische Götter angehimmelt – Basilika St. Maria im Kapitol
Die heutige Kirche St. Maria im Kapitol befindet sich an der Stelle des römischen Kapitolstempels.
Als die Kunst den Rahmen sprengte – Museum Ludwig & Philharmonie
Peter (1925-1996) und Irene Ludwig (1927-2010) unterzeichneten 1976 mit der Stadt Köln einen Schenkungsvertrag für 350 Werke moderner Kunst. Im Gegenzug musste die Stadt Köln ein eigenes „Museum Ludwig“ errichten.
Hinter alter Fassade wartet Raum für junge Kunst – Haus Saaleck & Artothek
An der Ecke Unter Taschenmacher und Am Hof 50 befindet sich ein wunderbares Zeugnis der Architektur des Spätmittelalters in Köln: das Haus Saaleck.
Alles auf Sendung – WDR Rundfunkgebäude (Funkhaus)
Das Funkhaus am Wallrafplatz wurde nach kurzer Bauzeit bereits 1952 eröffnet.
Das Fenster, das den Dom in Farbe taucht – Richter Fenster
Das jüngste Domfenster, das Südquerhausfenster wurde 2007 geweiht und von Künstler Gerhard Richter als sein erstes Kirchenfenster entworfen.
Hähne und Rasierspiegel – Südportal des Kölner Doms
Auch der Kölner Dom wurde im II. Weltkrieg beschädigt. Viele Bauteile und Bereiche wurden originalgetreu restauriert oder wiederaufgebaut, doch gab es auch wunderbare Neuschöpfungen der Nachkriegszeit.
Eine süße Vergangenheit – Stollwerkgebäude
Die Gebrüder Stollwerck besaßen Anfang des 20. Jhs. eine gigantische Schokoladenfabrik in Köln.
Eine Kirche mit Fenstern für die Ewigkeit – St. Andreas
Die ehemalige Herrenstiftskirche, eine dreischiffige romanische Pfeilerbasilika entstand um 1190-1220.
Den Blick immer nach Norden gerichtet – römisches Nordtor
Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. .
Als Köln noch eine Festung war – Westgrenze der Römischen Stadtmauer
Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten.
Grenzen setzten – Nordgrenze der Römischen Stadtmauer
Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten.
Hier war Schluss – Südgrenze der RömischeN Stadtmauer
Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme.
Die Straße, die es so nie gegeben hat – Römische Hafenstraße
Ab den 1950er Jahren fanden umfangreiche archäologische Ausgrabungen im Areal um den Kölner Dom statt. Im Zuge dieser Ausgrabungen wurde 1969/70 ein ca. 65 m langes Stück der römischen Hafenstraße freigelegt.
Römische Macht in Stein und Wasser – Römerbrunnen
Kurz vor dem Zeughaus ist auf den Fundamentresten eines römischen Wehrturms 1915 nach Plänen des Architekten Franz Brantzky eine Brunnenalge zu Ehren des römischen Kölns angelegt worden.
Wiederentdecktes Machtzentrum des römischen Kölns – Prätorium
Seit dem 16. Jahrhundert fanden sich immer wieder Reste des Praetoriums bei Baumaßnahmen rund um das Historische Rathaus, doch ist eine systematische Ausgrabung erst durch einen Zufall initiiert worden.
Dialog zwischen Kunst und Design – Museum für angewandte Kunst (MAKK)
Wer sich dieses Gebäude anschaut, hat gleich zwei verschiedenen Geschichten vor Augen: die Architektur und das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK).
Kunst über den Köpfen der Passant:innen – „Licht und Bewegung“
Geschäftig geht man meist, etwas gehetzt die Hohe Straße entlang. Doch lohnt ein Blick nach links und rechts, denn es gibt einige wunderbare Kunstwerke zu entdecken.
Gebaut als das höchste Gebäude der Welt – Kölner Dom, St. Peter & Maria
Im Jahr 1248 fand im Osten des Doms die Grundsteinlegung durch Erzbischof Konrad von Hochstaden statt.