Orte des Kulturquartiers
2.000 Jahre Stadt — Kultur — Geschichte
Die Via Culturalis erzählt Köln als zusammenhängenden Stadtraum. Zwischen Dom, Rathaus und Altstadt verbinden sich Kulturorte, Geschichte und Gegenwart zu einer gemeinsamen Erzählung. So entsteht ein Kulturquartier, das mehr ist als die Summe seiner Teile – ein Ort, an dem Stadt sichtbar und erlebbar wird.
Frieden zu Füßen des Doms – Taubenbrunnen
Der Taubenbrunnen von Ewald Mataré gilt als ein frühes Beispiel abstrakter Brunnenkunst im öffentlichen Raum des Nachkriegsdeutschlands.
Alles auf Sendung – WDR Rundfunkgebäude (Funkhaus)
Das Funkhaus am Wallrafplatz wurde nach kurzer Bauzeit bereits 1952 eröffnet.
Hähne und Rasierspiegel – Südportal des Kölner Doms
Auch der Kölner Dom wurde im II. Weltkrieg beschädigt. Viele Bauteile und Bereiche wurden originalgetreu restauriert oder wiederaufgebaut, doch gab es auch wunderbare Neuschöpfungen der Nachkriegszeit.
Die versteckte Göttin in der Einkaufspassage – Gaea II
Ein wenig versteckt in der Stollwerkpassage befindet sich die Skulptur der Gaea II, eine Variation der Gaea von 1965, die sich im Rosengarten des Rheinparks befindet.
Vom Mut sich immer wieder neu zu erfinden – Spanischer Bau
Wie überall in der Innenstadt gibt es auch hier eine bewegte Geschichte, wir befinden uns im Judenviertel, direkt neben dem Historischen Rathaus.