Hähne und Rasierspiegel – Das Südportal des Kölner Doms
Kirchen, Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof Kirchen, Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof

Hähne und Rasierspiegel – Das Südportal des Kölner Doms

Auch der Kölner Dom wurde im II. Weltkrieg beschädigt. Viele Bauteile und Bereiche wurden originalgetreu restauriert oder wiederaufgebaut, doch gab es auch wunderbare Neuschöpfungen der Nachkriegszeit. So wurde für die Neuschaffung der Bronzetüren des viertürigen Südportals 1948 der Künstler Ewald Wilhelm Hubert Mataré (1887-1965) beauftragt.

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Eine Kirche mit Fenstern für die Ewigkeit – St. Andreas
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Eine Kirche mit Fenstern für die Ewigkeit – St. Andreas

Heute sind ca. 1 km der ehemals ca. 4 km langen römischen Stadtmauer aus dem 1.-3. Jh. erhalten. Sie besahs mindestens 9 Stadttore und ca. 19 Wehrtürme. Die Ummauerung wurde mit einem ca. 3 m hohen Fundamentsockel versehen und dann an der Innen- wie Außenseite mit kleineren Grauwackequadern gemauert, die im Zwischenraum mit Gußbeton gefüllt wurde.

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Kunst über den Köpfen der Passant:innen – Otto Pienes „Licht und Bewegung“
Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof

Kunst über den Köpfen der Passant:innen – Otto Pienes „Licht und Bewegung“

Geschäftig geht man meist, etwas gehetzt die Hohe Straße entlang. Doch lohnt ein Blick nach links und rechts, denn es gibt einige wunderbare Kunstwerke zu entdecken. Direkt am Anfang der Hohe Straße, dem Eckhaus 124-26, befindet sich eine Fassade die durch Künstler Otto Piene (1928-2014) gestaltet wurde.

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Ein nacktes Hinterteil – der Kallendresser von Mataré
Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof

Ein nacktes Hinterteil – der Kallendresser von Mataré

Auf dem Alter Markt am Haus Nr. 24 streckt sich ein nacktes Hinterteil den Besucher*Innen entgegen. Diese skurrile Plastik schuf 1964 der Düsseldorfer Kunstprofessor Ewald Wilhelm Hubert Mataré (1887-1965). Am von Hans Schilling 1958/59 neu errichteten Haus fand dieses Kunstwerk wenige Jahre später seinen Platz, Ursprung gibt ein im II. Weltkrieg zerstörtes etwa 70 cm großes Relief.

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Kunst als Wiederaufbau oder die versteckte Göttin in der Einkaufspassage – Gaea II
Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof

Kunst als Wiederaufbau oder die versteckte Göttin in der Einkaufspassage – Gaea II

Ein wenig versteckt in der Stollwerkpassage befindet sich die Skulptur der Gaea II, eine Variation der Gaea von 1965, die sich im Rosengarten des Rheinparks befindet. Gaea II wurde 2005, rund 24 Jahre nach dem Tod des Künstlers, aus der noch von Gerhard Marcks veränderten Gussform gefertigt. Die Bronzeskulptur ist 1,90 m hoch.

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Ein Mahnmal im Mahnmal – „Trauernde Eltern“ nach Käthe Kollwitz zum Gedenken an den Zweiten Weltkrieg
Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof

Ein Mahnmal im Mahnmal – „Trauernde Eltern“ nach Käthe Kollwitz zum Gedenken an den Zweiten Weltkrieg

Hier sind in einem Mahnmal an das Gedenken des II. Weltkriegs weitere Mahnmale aufgestellt. Die Kriegszerstörte Kirche Alt St. Alban wurde als Kirchenruine gesichert und als Mahnmal für die Toten der Weltkriege und der NS-Diktatur als Ruine bewahrt. Im Kirchenschiff findet man zwei weitere Mahnmale: ein Kriegsgefangenenmahnmal und die Skulpturengruppe „Trauernde Eltern“.

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