Vom Wasserarm zum pulsierenden Stadtplatz – Der Heumarkt
Plätze Nicolas Kremershof Plätze Nicolas Kremershof

Vom Wasserarm zum pulsierenden Stadtplatz – Der Heumarkt

Heute nur noch schwer vorstellbar, doch befand sich hier ursprünglich in der Antike noch ein Rheinarm, der die Insel mit Groß St. Martin umschloss und als Hafen genutzt wurde. Ab dem 4. Jh. verlandete er und ab 922 ist der Alter Markt zusammen mit dem Heumarkt erstmals urkundlich als mercatus coloniae (Kölner Markt) belegt.

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Kunst als Wiederaufbau oder die versteckte Göttin in der Einkaufspassage – Gaea II
Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof

Kunst als Wiederaufbau oder die versteckte Göttin in der Einkaufspassage – Gaea II

Ein wenig versteckt in der Stollwerkpassage befindet sich die Skulptur der Gaea II, eine Variation der Gaea von 1965, die sich im Rosengarten des Rheinparks befindet. Gaea II wurde 2005, rund 24 Jahre nach dem Tod des Künstlers, aus der noch von Gerhard Marcks veränderten Gussform gefertigt. Die Bronzeskulptur ist 1,90 m hoch.

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Blutige Szenen, mit lieblichen Details kaschiert – Die Fenster für die Ewigkeit
Kirchen Nicolas Kremershof Kirchen Nicolas Kremershof

Blutige Szenen, mit lieblichen Details kaschiert – Die Fenster für die Ewigkeit

Ganz singulär für Köln, waren die klaren Notverglasungen, die nach dem II. Weltkrieg in der Kirche St. Andreas eingesetzt wurden, bis vor wenigen Jahren noch vollständig sichtbar. In Teilen ist diese sogar heute noch sichtbar, denn sie werden seit 2005 in einem einmaligen Projekt der Kirchengemeinde St. Andreas und dem Förderverein Romanische Kirchen Köln ersetzt.

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Von der Zigarette zum Bund fürs Leben – Haus Neuerburg
Historische Gebäude Nicolas Kremershof Historische Gebäude Nicolas Kremershof

Von der Zigarette zum Bund fürs Leben – Haus Neuerburg

Die Geschichte des Haus Neuerburg — einst Firmensitz einer Kölner Zigarettendynastie, heute das stimmungsvollste Standesamt der Stadt.

Wer am Gülichplatz steht und die Fassade des Haus Neuerburg betrachtet, traut seinen Augen kaum: Zwei Gebäude? Nein, eines — aber mit Absicht so gebaut. Der Westflügel zitiert die Renaissance, der Südflügel das Barock.

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Ein Zuhause für die Kunst – Das Wallraf-Richartz-Museum im Ungers-Bau
Kultureinrichtung, Architektur Nicolas Kremershof Kultureinrichtung, Architektur Nicolas Kremershof

Ein Zuhause für die Kunst – Das Wallraf-Richartz-Museum im Ungers-Bau

Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud ist nicht nur ein moderner Museumsbau, sondern auch Zeugnis privater Sammlungen und der Schwierigkeit einen geeigneten Ausstellungsort zu finden.

Die Museumsgründung liegt bereits im 19. Jh.: nach dem Tod des Gelehrten und Sammlers Ferdinand Franz Wallraf (1748-1824) wird die Stadt Köln Erbin seiner umfangreichen Sammlung und nun beginnt die Suche nach einem geeigneten Ausstellungsort.

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Ein Mahnmal im Mahnmal – „Trauernde Eltern“ nach Käthe Kollwitz zum Gedenken an den Zweiten Weltkrieg
Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof Kunst im öffentlichen Raum Nicolas Kremershof

Ein Mahnmal im Mahnmal – „Trauernde Eltern“ nach Käthe Kollwitz zum Gedenken an den Zweiten Weltkrieg

Hier sind in einem Mahnmal an das Gedenken des II. Weltkriegs weitere Mahnmale aufgestellt. Die Kriegszerstörte Kirche Alt St. Alban wurde als Kirchenruine gesichert und als Mahnmal für die Toten der Weltkriege und der NS-Diktatur als Ruine bewahrt. Im Kirchenschiff findet man zwei weitere Mahnmale: ein Kriegsgefangenenmahnmal und die Skulpturengruppe „Trauernde Eltern“.

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Das Wasser von Köln – Farina und das erste Eau de Cologne
Kultur, Historische Gebäude Nicolas Kremershof Kultur, Historische Gebäude Nicolas Kremershof

Das Wasser von Köln – Farina und das erste Eau de Cologne

Mitten in der Innenstadt, direkt am jüdischen Viertel liegt St. Alban. Die Kirche wurde 1172 erstmals erwähnt und nach zahlreichen Umbauten im Mittelalter wurde sie 1668-72 durch Baumeister Arnold Gülich als Hallenkirche neugestaltet. Das Kirchengebäude wurde im II. Weltkrieg bis auf den Turm (1494) zerstört. Im Gegensatz zu den meisten Kirchen in Köln, wurde St. Alban weder abgerissen noch wiederaufgebaut, sie blieb als Ruine stehen. Baulich gesichert handelt es sich nun um ein Mahnmal für die Toten der Weltkriege und der NS-Diktatur.

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